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Momo seit 1983


Kapstachelbeere

Physalis, Andenbeere


Wissenschaftlicher Name Physalis peruviana
Der griechische Name für die Gattung Physalis bedeutet "Blase".
Von einem papierdünnen Lampion wird die kleine orangegelbe, kugelrunde Beere geschützt. Die "Trockenblume" entfaltet einen parfürmierten Duft und leicht säuerlichen Geschmack, aber zugleich mit einem fruchtigen Kischaroma.
Physalis werden im Anbauland in der Sonne getrocknet, so wird die Hülle strohgelb und die Früchte transportfähig. Es ist beim Kauf unwesentlich, ob die Hülle noch geschlossen oder offen ist. Wichtig ist, dass die Beeren orangegelb sind. Meist sind Physalis in Kunststoffschälchen abgepackt im Handel erhältlich. Die Früchte sollten nicht gedrückt und vorsichtig transportiert werden.
Trocken bei ca. 10°C sind Physalis 2 Wochen haltbar. Zu feucht gelagert können sie verschimmeln.
100g Physalis enthalten 306kJ bzw. 72kcal.
Sie ist reich an dem Provitamin A, den B-Vitamien und Vitamin C.
In Afrika werden die Blätter der Pflanze als Gemüse gegessen.
Die gekochten Blätter verwendet man auch als Pflaster für entzündete Wunden.
Wasser 82,5%, Kohlenhydrate 13,3%, Proteine 2,3%, Fette 1,1%
Sie können die orangegelben direkt aus der Papierhülle essen, indem Sie die Hülle weiter öffnen. Die vielen kleinen Samen können mitgegessen werden. Neben dem Frischverzehr eignen sich Physalis auch zum Trocknen, sie schmecken wie säuerliche Rosinen. Oder die kleinen Beeren in Schokosauce eintauchen und eine selbstgemachte Praline servieren.
Die Hauptsaison geht von November bis Januar.
Physalis stammen aus den Anden zwischen Venezuela und Chile. Neben der Heimatregion werden die Kapstachelbeeren in Südafrika kultiviert, dadurch erlangten sie erst größere Bedeutung, die durch das Synonym der Frucht erkennbar wird. Weitere Anbauländer sind heute Australien, Kenia, Indien, Neuseeland, die USA und Südfrankreich.
Die Kapstachelbeere gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), sie ist nicht verwandt mit bei uns geläufigen Beerensorten.
Der papierartige Blütenkelch von Physalis peruviana sieht wie ein Lampion aus. Sie ist mit unserer heimischen Lampionblume verwandt.
Die krautige Pflanze der Frucht wird bis zu 1m hoch. Die papierdünne, anfangs grüne Hülle bildet sich aus einem aufgeblasenen Blütenkelch.
Verwandt mit der Kapstachelbeere sind die Erdbeertomate aus Nordamerika (Physalis pruinosa) oder die Tomatillo aus Mexiko (Physalis phyladelphica).
Man kann sie auch als Kübelpflanze ziehen und dann selbst Früchte ernten. Dafür muss die Pflanze aber frostsicher stehen.
Kokoscreme mit Früchten
2 Baby-Ananas,
1 Karambole (Sternfrucht)
2 Kiwis
8 Physalis (Kapstachelbeeren)
250 g Kokosjoghurt
3-4 El Rum
ca. 30 g Zucker
200ml Sahne
ca.2 El Kokosraspel

Die Ananas mitsamt Blättern längs halbieren und an den Standflächen flach schneiden. Fruchtfleisch auslösen und in Stücke schneiden.
Die Karambole abbrausen, trocken tupfen, ebenfalls in Scheiben teilen.
Die Kiwis schälen und in Spalten teilen.
Die papierne Hülle der Physalis öffnen und nach außen biegen. Den Kokosjoghurt mit Rum verrühren und mit Zucker abschmecken. Die Sahne steif schlagen und unterheben.
Die Ananashälften mit der Kokoscreme füllen und auf die Teller setzen, die Früchte dekorativ auf die Creme verteilen und mit Kokosraspel garniert servieren.


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