momomaus

links:

 

corona-fakes –> correctiv.org

 

 

Mortalitätsraten in der EU –> euromomo.eu

 

 

Corona Coranoia

Aktuelles, Laden, Lieferdienst, Bistro;

Hygienekonzept, Archiv

 

Abstandsregel:

Weiterhin ist die Kundenzahl auf 20+ beschränkt.

Bitte benutzt einen Einkaufswagen, so ist die Anzahl automatisch beschränkt und der Abstand weitgehend gewährleistet.

 

Es ist kaum mit Wartezeiten zu rechnen; Stoßzeiten sind von 10–14 Uhr, von 17–18 Uhr.

 

Maskenpflicht

Wer den Laden betritt muss einen Schutz tragen. Wir verschenken eine Maske falls jemand ohne kommt. Wir verkaufen auch Masken, bitte im Laden erkunden.

 

Wer ein Attest hat, welches vom Tragen einer Maske befreit, soll bitte einfach dennoch eine Maske aufziehen. Für die paar Minuten!

Ansonsten muss penibel darauf geachtet werden, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Dazu kannst Du hier nur einkaufen, wenn wenig Kunden im Laden sind. Das ist zwischen 8 und 10 sowie ab 19 Uhr. Freitags und samstags generell kein guter Tag für maskenlose.

Einfacher ist es, Du ziehst einfach dennoch eine Maske auf, für die Dauer des Einkaufs, Du wirst es überleben. Wir müssen das nicht diskutieren. Du machst es damit uns und unseren Kunden, zu denen auch Risikogruppen zählen, einfacher. Es ist schon schwer genug für uns alle. Vielen Dank.

 

Lieferdienst

Wir liefern nach Hause, kontaktfrei. Das braucht eine Anmeldung und ein paar Tage Vorlauf, siehe –> momoshop

 

Bistro

Das Bistro muss im November wieder schliessen, es gibt keine Sitzmöglichkeiten; Abholung und Lieferung von Speisen ist möglich. Im November von 8-16 Uhr, dann wieder normal = wie der Bioladen.

Ruf an: 0228 9737 9503

 

10% Rabatt

Wer durch die Krise gebeutelt ist bekommt 10% Rabatt auf den Einkauf. Einfach an der Kasse bescheid geben.

 

Waren-Verfügbarkeit

Es gibt keinen Anlaß, Lebensmittel auf Vorrat zu kaufen.

Kein Rohstoff-Mangel trotz der anhaltend stark gestiegenen Nachfrage.

 

Unsere Vorlieferanten haben vorgesorgt. Die Produktion mancher Artikel ist allerdings langsamer als normal, da in manchen Betrieben die Anzahl der Beschäftigten reduziert ist. So sind wenige Artikel vorübergehend aus dem Sortiment bzw. nur in begrenzter Menge verfügbar.

Möglicherweise benötigen Transporte aus dem Ausland länger als gewohnt, kein Grund zur Panik.

 

Momos Hygienekonzept

Momos Hygienerichtlinien basieren auf einer angstfreien Sicht der Situation. Alle sinnvollen Schritte werden umgesetzt. Hier eine Übersicht.

 

Es sind zahlreiche Dinge, die wir zum Schutz unserer Kunden als auch zum Eigenschutz verfolgen: Scheiben an den Theken. Begrenzte Kundenzahl. Desinfektion der Einkaufswagen mit chlorfreien Mitteln. Die geregelte Be- und Entlüftung des Verkaufsraums. Das noch sehr viel häufigere Händewaschen.

Strukturelle Änderungen im Arbeitsablauf, zB dass die meiste Ware bereits in den Regalen ist, wenn keine Kunden im Laden sind, also Spätschichten und Sonntagsarbeit zählen ebenfalls dazu. Und vieles mehr.

 

Die Benutzung von Handschuhen zählt nicht dazu. Handschuhe suggerieren eine falsche Sicherheit, mit Hygiene hat das rein gar nichts zu tun (es sei denn die Handschuhe würden tatsächlich nach jedem Handgriff erneuert). Händewaschen ist sehr viel effektiver.

 

Schutzmasken sind Pflicht für unsere Kunden. Die Qualität der Masken steht dabei ausser Frage. Für unsere Mitarbeiter gilt, sofern sie den Mindestabstand nicht wahren muss ein Schutz vorhanden sein. Eine mögliche Kontamination von unverpackten Lebensmitteln (Obst, Gemüse, Brot und Käse) findet nicht statt.

 

Um die Abstandsregel einzuhalten nimmt jeder Kunde einen Einkaufswagen. So ist die Personenzahl im Laden automatisch begrenzt.

 

Archiv:

 

Spenden- Stand aktuell

Momos KundInnen erhielten keinen Bonus für den Monat April, dafür haben wir bisher gespendet...

€ 2000,-        an den Kinderschutzbund Bonn

€ 2000,-        an das Junge Theater Beuel

€ 2000,-        an den VFG Bonn (für Schlafsäcke und Nahrung für Obdachlose in Bonn)

€ 2000,-        an den VFB Beuel (schräg gegenüber vom Laden, siehe betterplace.org)

€ 2000,-        an die Jugendfarm in Pützchen

€ 1000,-        an Vielinbusch, Bildungs- und Familienzentrum im Tannenbusch

to be continued...

 

Mehrwertsteuer

Bei Momo macht die Senkung der Mehrwertsteuer im Schnitt 2,1% aus. Anstatt nun 5000 Preise zu ändern, was einen Aufwand von etwa 150 Stunden bedeutete, senkten wir die Preise bei Obst & Gemüse um im Durchschnitt 10%.

Da im Schnitt 25 Cent jedes Euros, die Du hier bei Momo ausgibst, für unsere frischen Früchtchen sind, entspricht das einer Reduzierung unseres Aufschlags um 2,5%, womit wir die geringere Steuer voll an Euch weitergeben.

 

Die Idee dieser Senkung ist schwachsinnig; außer Du kaufst eine Jacht für 1 Million, dann sparst Du 3o.ooo Euro. Oder ein Auto für 15.ooo, dann sparst Du 450 Euro. Ökologisch eine Katastrophe, auch ein Elektroantrieb, wenn dadurch Ressourcen vor Ablauf ihrer Lebensdauer entsorgt werden (wie bei der Abwrackprämie).

Sinnvoller wäre...- aber darüber müssen wir hier auch nicht diskutieren.

 

Die Corona-Auswirkungen bei Momo (10.Juni 2020)

Durch Corona haben sich einige Dinge bei Momo und in der gesamten Branche geändert. Weiß gar nicht wo ich da anfangen kann, das alles aufzulisten füllte Seiten. Aber ein paar wesentliche Punkte, die da wären…

 

• Es gibt nichts zum Probieren im Laden, keine Naschereien, kein Stück Käse, kein Schlückchen Wein- keine offenen Lebensmittel.

• Es fehlen die Kinder im Laden. Nicht dass das immer für alle Seiten von Freude begleitet wäre- so ein paar ausgeräumte Regale wieder zu sortieren ist keine Freude, aber das liegt ja nicht an den Blagen sondern an den Erziehungsverpflichteten ;-) (Achtung, Nichtrheinländer: das ist scherzhaft gemeint !!!).

• Die Abstandsregeln schaffen auch sozialen Abstand. So zu arbeiten distanziert von der Materie und beschränkt auf die Erfüllung der Notwendigkeiten. Naja, es hält sich noch in Grenzen, also: kein Drama, denn es wird sich wieder ändern.

 

• Zur allgemeinen Volksbelustigung wird die Mehrwertsteuer gesenkt.

Na toll. Was bedeutet das? Für Momo würde es bedeuten, dass eine Vollzeitkraft 4 Wochen lang nichts anderes täte als Preise neu zu kalkulieren und Schilder an den Regalen auszutauschen. Und das nach ein paar Monaten gleich wieder rückgängig. Das ist also völliger Unsinn.

Wenn wir dadurch tatsächlich mehr Ertrag haben werden wir uns schon etwas Sinnvolles einfallen lassen. Was aber fraglich ist, denn 25% unseres Umsatzes machen wir mit Obst & Gemüse, hier werden die Preise sowieso alle Tage neu kalkuliert und dann künftig also nach unten.

Sinn macht das Ganze für hochpreisige Artikel, Sinn im Sinne von finanzieller Ersparnis, Ankurbelung der Wirtschaft. Ob DAS sinnvoll ist, ohne Zweifel Nein. Ich sehe eine Schwemme von E-Autos die den CO2-Ausstoß regional herunterfahren, aber an anderer Stelle auf diesem Planeten so rigoros in die Höhe schnellen lassen, dass es alles andere als eine gute Idee ist.

Ökologisch ist nicht die Neuanschaffung, sondern das möglichst lange Herauszögern ebendieser.

 

• Apropos Wachstum. Das Wachstum bei Momo ist eine Umverteilung von reduziertem Wachstum an anderer Stelle, die Menschen essen ja nicht mehr, sondern anders und besser und ökologischer. Damit ist das gutes Wachstum :-) Super Argumentation ;-)

 

Im Lieferdienst haben wir im März 20%, im April 40% zugelegt. Das sind hohle Zahlen, zum besseren Verständnis:

Es gab im April 25.000 Artikel mehr auszuliefern als im Vorjahr. Im Laden 35.000 Artikel.

Bei geschätzten 6 Artikeln pro Karton sind das 10.000 Kartons mehr die eingetütet kartoniert angeliefert ausgeliefert ausgepackt eingeräumt eingekauft und schließlich auch noch durch die Kasse gezogen und letzten Endes hoffentlich auch alle gegessen wurden und werden. Klopapier mal abgesehen.

Pro Laden-Öffnungstag sind das etwa 400 Kartons.

Das haben die bekannten knapp 40 Momos und Momo-Azubis sowie ein knappes Dutzend, aufgrund der Krise neu hinzugekommenen, täglich gemeistert.

Und dies unter erschwerten Umständen, denn um die Wege frei zu halten, zwecks Abstand, arbeiten wir vieles ab wenn keine Kundschaft im Laden ist, also zwischen 20 Uhr abends und 8 Uhr morgens sowie Sonn- und Feiertags.

 

Es gibt noch deutlich mehr über die Auswirkung der Krise zu philosophieren. An anderer Stelle. Hier dies als Hintergrundinformation zu Momo.

Gerne mache ich detailoffenbarende Führungen durch den Betrieb, einfach mal eine Mail an raoul@bioladen.com senden. Oder wie wär's mit einem Praktikum ?!

 

momo-raoul den 10.06.2020

 

Spenden

Die kompletten Einnahmen für die Spiele an der Kasse, sponsored by Queen-Games Troisdorf, sowie ein Teil der Spenden-statt-April-Bonus-Aktion, fließen vorerst an den Kinderschutzbund Bonn und an das Junge Theater Beuel.

Weitere Informationen folgen.

 

Ein paar Kundinnen und Kunden waren wenig begeistert darüber, dass es keinen Bonus April gibt. Da ich aber fast 80 positive Rückmeldungen zu meiner damaligen Frage (Spenden statt Bonus?) erhielt, gehe ich davon aus, dass es den meisten KundInnen mehr als recht ist.

Falls jemand diesbezüglich dennoch enttäuscht ist, wir bieten ersatzweise 10% Rabatt an, an der Kasse, für gebeutelte Corona-Folgen-Opfer. Nur Mut.

 

Wer seinen bisherigen oder künftigen Bonus ebenfalls spenden möchte, tue dies bitte selbständig. An der Kasse auszahlen lassen und in die Spendenbox ebenda.

Wir werden weitere Spenden tätigen, wenden dabei auch den Blick auf die katastrophalen Zustände an den europäischen Außengrenzen, über die zZt niemand berichtet.

 

Wünsche, Feedback, Kommentare- ich freu mich drauf.

 

Waren-Verfügbarkeit

Stand 22.Mai

Keine coronaren Engpässe mehr. Allein, die Produktion mancher Artikel ist langsamer als gewohnt, da durch Corona in manchen Betrieben die Anzahl der Beschäftigten reduziert wurde. Mangel besteht allenfalls aufgrund der schlechten Ernte 2019, was zB Hafer und Mandeln angeht.

Transporte aus dem Ausland brauchen deutlich länger als gewohnt, nicht dramatisch.

 

Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln ist anhaltend stark gestiegen, wenn Engpässe entstehen sind sie vorübergehender Natur. Viele Produzenten haben ihr Sortiment etwas eingeschränkt um bei den Klassikern lieferfähig zu bleiben.

 

Die Felder sind zu trocken, das verzögert und verringert die Ernte kurzfristig, der Klimawandel zwingt zum Umdenken langfristig.

 

CORONA CORANOIA

Klopapier...März 2020

Liebe Momo-News-LeserInnen, zu meinen letzten Rundmails bekam ich zahlreiche Rückmeldungen, im Tenor:

Danke für die beruhigenden, sachlichen Worte. Aber auch zwei LeserInnen die entsetzt waren über die Sorglosigkeit mit der ich das Thema Corona fahrlässig herunterspiele.

 

Ein paar Dinge möchte ich klarstellen.

Die meisten haben jetzt ja auch genug Zeit für lange Texte ;-)

 

Momo ist sich ihrer Verantwortung durchaus bewusst und tut alles dafür, zu vermeiden dass sich die Epidemie schneller ausbreitet als unvermeidlich.

Als Lebensmittelhändler tragen wir eine ganz besondere Verantwortung, wir sind Multiplikatoren auf der einen, in stetem nahen Kontakt zu möglicherweise infizierten Personen auf der anderen Seite.

 

Richtig falsch aber ist, dass Menschen Angst haben. Angst führt zu Schuldzuweisungen. Panik führt zu irrationalem Verhalten. Das ist weder angesagt noch sachlich begründet, denn so schlimm die Berichte auch seien mögen, es ist nicht dienlich irrational zu handeln.

Jede sachliche Auseinandersetzung mit dem Problem fördert zu Tage, dass niemand etwas genaues weiss. Statistiken verdienen die Bezeichnung nicht, weil es keine einheitliche Datenerfassung gibt.

Vermutungen sind die Basis aller Handlungen- welche in diesem Fall auch nicht falsch sind, denn Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste: Wenn sich dieses Virus in zu schnellem Tempo ausbreitet werden die, die ärztliche Hilfe benötigen, diese nicht bekommen können, wenn plötzlich die halbe Belegschaft bei Momo nicht zur Arbeit kommen kann, ist es erstmal vorbei mit leckeren Biolebensmitteln hier im schönen Beuel, daher ist hier unser aller Solidarität gefragt.

 

Eigentlich die gleiche Solidarität, die alle auch bei ihrem Einkaufsverhalten an den Tag legen sollten, da sehe ich durchaus noch Luft nach oben.

Die Frage was alle mit Mehl und Hefe machen ist leicht: Familien verbringen mehr Zeit miteinander, es wird zusammen gekocht und gebacken was das Zeug hält, es gibt ja zudem wenig Alternativen zu aushäusiger Nahrungsmittelaufnahme.

Die Frage, was die Menschen mit dem Klopapier denn alles machen kann mir sicher keiner beantworten.

 

Ach ja, so sehr die Politik auf diese Wissenschaftler hört, bemerkenswert, frage ich mich doch warum sie nicht auch jenen Wissenschaftlern Gehör verleiht welche seit fast 45 Jahren von einem drohenden Klimawandel reden. Andere Baustelle?

Die wirtschaftlichen Kosten des Klimawandels stellen alles bisher dagewesene in den Schatten. Ob selbst das in unserem System für Wirtschaftswachstum sorgen wird? Hierzulande erledigten das früher Kriege, heutzutage sind es Katastrophen die das Wachstum fördern.

Das Wachstum welches im Kapitalismus als unabdingbar gegaukelt wird, von Lobbyisten denen allein der kurzfristige persönliche Vorteil Antrieb schenkt, von Politikern die unbedacht nachplappern aus vermeintlicher Angst um Arbeitsplätze und einem Ende nach der Legislaturperiode.

Ich empfehle Karl Marx zu lesen.

Und das Brutto-Inlands-Glück anstelle des Brutto-Inlands-Produkts als Wertmaßstab zu nutzen.

Wie schön sauber die Luft draussen ist. Tief durchatmen. Nur leider wird das nicht von Dauer sein…

 

Die Schutzmaßnahmen sind also dringend nötig. Verhaltensregeln, Außerkraftsetzen der Grundrechte, steht alles in Relation?!

Warum werden andere katastrophalen Zustände nicht ähnlich rigoros bekämpft? Die 70.000 Tote in Deutschland jedes Jahr, die an den Folgen der Volksdroge Nummer 1 ums Leben kommen? Andere Baustelle.

 

Das Virus verbreitet sich über Tröpfchen, sprich: durch Nase, Mund, ggf Hände die damit in Kontakt kommen. Aufregung ist nicht dienlich.

Halte Abstand zu Deinem Nächsten, 1,5m sind genug. Händewaschen und ggf desinfizieren ist wichtig, aber selbst das will gelernt sein.

Sich über unbewusste Bewegungen der Hände ins Gesicht bewusst zu werden gehört für uns Lebensmittelhändler zu den basics, als normalsterblicher merkt mensch es oft gar nicht.

Handschuhe suggerieren eine falsche Sicherheit. Hier bei Momo verwenden wir keine Handschuhe. Sinnvoll wäre es allenfalls wenn diese nach tatsächlich jedem Kontakt mit irgendwas gewechselt würden, was nicht reell ist.

Spuckschutz an den Theken und Kassen schützt alle sinnvoll, ich freue mich aber jetzt schon wenn wir darauf wieder verzichten können.

Überhaupt ist diese soziale Distanz eine echte Herausforderung. Für uns im Laden, im Gespräch mit unseren Kunden, aber auch gesamtgesellschaftlich.

 

Für alle die nun, in Ermangelung eines gesicherten Einkommens, jeden „Groschen“ umdrehen müssen, überlegen wir ob es Sinn macht einen Rabatt an der Kasse zu gewähren.

Macht das Sinn?

Wir könnten den monatlichen Bonus pausieren und diesen solidarisch jenen zur Verfügung stellen.

Freue mich über Re-Mails.

 

Ach ja, nicht zuletzt:

Danke für die sehr vielen Dankesbekundungen. Wie wichtig der Lebensmittelhandel ist, die Wichtigkeit der Versorgung, wie aufopferungsvoll wir feuerwehrgleich die Stellung halten,…- Danke!

 

Und zur Frage ob Quarantäne nun „kwarantäne“ wie Quark oder doch „karantäne“ wie Quiche ausgesprochen wird, fand ich eine nette Kolumne von Bastian Sick („Das Dativ ist dem Genitiv sein Tod“).

Die Aussprache orientiert sich an der Wortherkunft, ist diese eine französische wird es K gesprochen, da die Franzosen es K aussprechen.

Das Wort leitet sich von der Zahl 40 ab, französisch „quarante“, denn so viele Tage betrug die Hafensperre für seuchenverdächtige Schiffe.

Ursprünglich stammt es aus dem Italienischen: Die »quaranta giorni«, die 40 Tage, wurden bereits im 14 Jahrhundert in italienischen Hafenstädten zur Eindämmung der Pest verhängt.

 

bleibt gesund: momo-raoul

 

 

09.03.2020

 

Wertgegenstände...Corona: Keine Panik bitte.

Es ist eine ganz normale "Grippe", nur sehr viel ansteckender als die alljährliche Grippewelle.

(Nachtrag: Ja, ich weiß, es ist keine Grippe. Umgangssprachlich zu verstehen, danke)

Niemand wird verhungern. Es ist nicht zu erwarten, dass Lebensmittelgeschäfte schließen werden, ebenso wenig, dass eine Ausgangssperre bevorsteht.

 

Wir werden täglich beliefert von mehreren Herstellern und Großhändlern, wir bekommen aber nicht alles was wir bestellen.

Weder die Speditionen noch die Abfüllanlagen der Produzenten können so schnell doppelte Kapazitäten bringen.

Der Engpass ist nur vorübergehend, außer es besteht sowieso Mangel wegen schlechter Ernte.

 

Unsere Hygienemaßnahmen haben wir verstärkt. Kaum zu glauben, dass das möglich war ;-) aber tatsächlich, die Einkaufswagen werden nun mehrfach täglich desinfiziert- zum Beispiel.

Plastikhandschuhe allerdings bedeuten keineswegs mehr Hygiene, daher werdet Ihr die bei uns missen.

Münzgeld bedeutet keineswegs Ansteckungsgefahr, daher nehmen wir das auch weiterhin an (mir deucht, manche Mitbewerber warteten nur auf eine günstige Gelegenheit das Bargeld zu eliminieren, denn Zahlungen mit Karte beschleunigen die Abwicklung an der Kasse...).

Abstandsregelungen lassen sich bei Momo kaum einhalten (Nachtrag: das war vor der Regulierung "maximal 20 Kunden im Laden"). Wer Abstand möchte muss zu Uhrzeiten kommen, wenn hier wenig los, sicher nicht zwischen 11 und 14 Uhr. Nicht wochentags zwischen 17 und 19 Uhr.

Oder sich beliefern lassen- solange wir noch neue Kunden annehmen können.

Und es macht durchaus Sinn, zu Sturm & Drang-Uhrzeiten nicht mit Kind & Kegel einzukaufen, so schön es auch ist bei Momo, das erleichtert es nicht.

 

momo-raoul

 

 

 

 

 

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letzte Änderung:
Do., 12.11.2020