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Kürbis

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Kürbis

Kürbis


Kürbis

Hokkaido, Butternut, Squash, Muskat, Spaghettikürbis, Roter Zentner, Gelber Zentner & Co


Kaum ein Gemüse, das sich so vielfältig zubereiten lässt:
Kürbisfruchtfleisch verwandelt sich in sämige Suppen oder Pürees, füllt Ravioli, lässt sich mit Käse überbacken und als Gratin servieren oder auch zu Süßspeisen verarbeiten.
Süßsauer eingelegt und pasteurisiert hält er sich über viele Monate.
Kürbis-Sorten
Man unterscheidet grob zwischen Sommer- und Winterkürbissen.
Winterkürbisse besitzen eine harte, meist ungenießbare Schale und kräftig orangefarbenes, aromatisches Fruchtfleisch.
Sommerkürbisse bieten zarteres Fruchtfleisch und eine Schale, die mitgegessen werden kann, lassen sich aber nicht so lange lagern.
Einige Sorten werden halbreif geerntet, als Sommerkürbis, und ausgereift geerntet als Winterkürbis gehandelt.
Hokkaido
Anders als der Name vermuten lässt, stammt der Hokkaidokürbis- wie alle Gewächse aus der Familie der Cucurbita (z.B. Zucchini, Gurke, Melonen)- aus Lateinamerika. Umherziehende Stämme sorgten für seine Verbreitung über ganz Amerika, bis er schließlich durch seefahrende Völker auf verschlungenen Wegen auch nach China, Japan und Frankreich gelangte. Angeblich.
In Japan bekam das fremde Kind dann seinen Namen, in der Provinz Hokkaido wurde er besonders kultiviert und weitergezüchtet. Hokkaido heißt auch Uchiki Kuri
Er wird ein bis zwei Kilo schwer. Seine Schale ist meist dunkelorange, seltener dunkelgrün gefärbt. Beim Kochen wird sie so weich, dass sie mitgegessen werden kann.
Hokkaido schmeckt maronenartig-nussig und enthält besonders viel Beta-Carotin (Hokkaido orange, Green Hokkaido, Potimarron).
Muskat
Eine in Europa sehr bekannte und etablierte Sorte. Sie wird erst spät reif, kann dann lange gelagert werden. Auch wenn sie noch nicht optimal ausgefärbt sind, kann man sie schon ernten. Sie reifen gut nach.
Für Rohkost, Gratins, Suppen, Pürrees, zum Überbacken.
Moschuskürbis
Auch der Moschuskürbis ist sehr aromatisch. Die Variante Muscade de Provence ist etwas abgeflacht, seine bräunliche Schale länglich eingefurcht. Er schmeckt kräftig nussig-süß.
Gelber und Roter Zentner
gehören zu den Riesenkürbissen und können einen Durchmesser von bis zu 1m erreichen.
Am häufigsten wird diese Sorte essigsauer eingelegt oder für Suppen und Eintöpfe verwendet. Da das Fruchtfleisch relativ neutral schmeckt, können sowohl süße als auch herzhafte Speisen daraus angefertigt werden.
Der Riesenkürbis
kann bis zu 100 Kilo schwer werden und ist meist rund, manchmal auch walzenartig geformt.
Spaghettikürbis
bringt ein bis drei Kilo auf die Waage, ist eher länglich geformt und außen meistens gelb oder zartgelb. Wenn die ganze Frucht gekocht wird, zerfällt ihr Fruchtfleisch in spaghettiähnliche Fäden.
Ausgereift ist er bis zu neun Monate haltbar.
KürbisButternut-Kürbis
ist ein birnenförmiger Winterkürbis mit einer glatten, cremefarbenen Schale. Er wiegt bis zu 1500g.
Im Gegensatz zu anderen Kürbisarten besitzt der Butternut nur eine dünne Schale und ein relativ kleines Kerngehäuse, also hat er einen hohen Fruchtfleischanteil. Dieses sieht dunkel-orangefarben aus. Die Konsistenz ist cremig wie Butter, sein Aroma ist leicht nussig.
Das Fruchtfleisch lässt sich Braten, Kochen oder Dünsten, als Beilage oder für Suppen und Eintöpfe verwenden. Auch zum Backen, für Kürbispüree oder roh gerieben in Salaten kann man ihn verwenden.
Sie sind sehr lange lagerfähig.
Squash oder Patisson
Der eigentliche Squash-Kürbis ist auch als Patisson- oder Ufo-Kürbis bekannt.
Patissons, auch Kaiser-, Bischofsmütze genannt, sehen aus wie kleine Ufos mit abgerundeten Zacken und erscheinen oft weiß, aber auch gelb, grün, orange und in Farbkombinationen.
Sie wiegen zwischen 400 Gramm und 1,5 Kilo, und erinnern geschmacklich an Artischocken.
Als Sommerkürbis bildet er nicht so eine harte Schale aus und ist deshalb nicht so lange haltbar.
Die zarten Exemplare aus der Sommerernte halten sich nur ein bis zwei Wochen, die ausgereiften können bis zu zwei Monate lagern.
Geeignet für Rohkost, zum Frittieren, Backen und Einmachen.
Verwirrend ist, die verschiedenen Kürbisarten werden unabhängig von ihrer botanischen Zugehörigkeit in Sommer-Squash und Winter-Squash unterteilt.
Dabei dient der Ausdruck „Squash“ als Sammelbegriff für die verschiedensten Sorten von Cucurbita moschata und Cucurbita pepo.
Sommersquash wachsen überwiegend in Buschform, kommen früh in den Ertrag, bzw. werden die Früchte in jungem, unreifen Zustand laufend geerntet. Durch häufiges Pflücken wird die Pflanze zur weiteren Blüten- und Fruchtbildung angeregt, und der Gesamtertrag steigt.
Hierzu zählen: Zucchinis, Patissons, Kürbchen, Rondinis.
Wintersquash bilden meist lange Ranken, brauchen deshalb mehr Platz (beispielsweise ‚Gelber Zentner‘). Sie eignen sich gut zur Beschattung eines Komposthaufens, wobei sie aber an den Fuß des Komposthaufens gepflanzt werden sollten, um dort die Sickersäfte aufzunehmen. Eine Zusatzdüngung ist hier nicht erforderlich. Die Ranken werden zur Beschattung über den Haufen gelegt.
Diese Kürbisse setzen zeitlich später als die Sommersquash-Sorten ihre Früchte an.
Diese können zwar auch unreif geerntet werden, besser schmecken sie jedoch im reifen Stadium, weil sie erst dann ihren süßlichen, aromatischen Geschmack entwickeln. Im Reifzustand haben sie eine sehr harte Schale und halten bei entsprechender Lagerung monatelang. Sie können als Gemüse gegessen oder auch sonst vielfältig verwendet werden.
Botanik & Anbau
KürbisKürbis wird zum Gemüse gezählt, gehört aber botanisch zu den Beeren.
Der erwerbsmäßige Anbau insgesamt spielt in der Bundesrepublik keine große Rolle, und wenn, dann hauptsächlich im Öko-Landbau.
Kürbis liebt warme sonnige Lagen und nährstoffreiche Böden.
Mit Gründüngung und Mist bereitet der Biobauer den Boden vor. Die zarten Pflänzchen ziehen Schnecken an und werden anfangs von dem sie umgebenden Unkraut überholt. Gegenmittel des Ökobauern sind mühseliges Absammeln der Schnecken, aufwändige Hackarbeit oder Mulchen mit Stroh.
Zu feuchte Witterung fördert den Mehltau. Biobauern beugen vor, indem sie die Pflanze mit Gesteinsmehl, Neem oder Algenextrakt stärken. Eigentlich macht es der Kürbispflanze nichts aus, wenn sie eine Weile lang mit wenig Wasser auskommen muss, aber die Früchte werden deutlich größer, wenn sie gut bewässert werden.
Saison
Sommerkürbisse werden geerntet, solange sie klein und zart sind.
Winterkürbis hingegen darf so lange ausreifen, bis die Blätter der Pflanze abwelken. Vor dem ersten Frost sollte er aber geerntet werden. Die großen runden Früchte wirken zwar robust, müssen aber sorgfältig von der Pflanze getrennt werden. Der Stielansatz muss an der Frucht bleiben, auch Druckstellen und Verletzungen würden dazu führen, dass der Kürbis fault.
Optimal präsentiert sich ein Kürbis mit langem Stielansatz und mit glatter, unverletzter Schale.
Hokkaido-Kürbis kommt zwischen Juli und Februar aus der Region, anschließend aus den Niederlanden, weil dort bessere Lagermöglichkeiten bestehen.
Im März/April stammt der Hokkaido aus Übersee, das ist uns meist ein zu grosser "ökologischer Rucksack", so dass wir auf die Ernte aus Spanien warten, die schon im Mai beginnt.
Riesenkürbisse und andere Sorten aus dem Inland sind vor allem im September und Oktober aus der Region auf dem Markt.
Eigentlich ließe sich das Angebot bis weit ins neue Jahr hinausziehen, tatsächlich ist meist im Oktober schon die einheimische Ernte verkauft. Nur ab und zu kommen im Januar und Februar neben dem Dauerbrenner Hokkaido noch die besonders lang lagerbaren Butternut-Kürbisse aus Frankreich oder Italien in den Handel.
Lagerung
Voraussetzung zur gelungenen Lagerung ist eine glatte, druckstellenfreie Schale und der Stiel darf nicht verletzt sein.
Sommerkürbis hält sich nach der Ernte maximal drei Wochen im kühlen Lagerraum (7 bis 10 Grad).
Er ist ethylen-empfindlich, sollte also nicht neben Äpfeln, Kartoffeln oder anderen das Gas entwickelnden Früchten lagern.
Beim Winterkürbis gibt es ein probates Erkennungsmerkmal der Qualität: Wenn beim Klopfen an die Schale ein hohler Ton erklingt, ist der Kürbis reif. Winterkürbis ist nicht ethylen-empfindlich. Er lässt sich im Prinzip bei Lagertemperaturen zwischen 10 und 15 Grad bis ins Frühjahr hinein, Butternut bis zu einem Jahr aufbewahren.
Frost vertragen Kürbisse nicht. Man erkennt eine zu kühle Lagerung an wässrigen Stellen in der Schale.
Ist der Stielansatz beim Kürbis weich oder verletzt, dann sollte das Gemüse schnellstens verbraucht werden.
Ist die Schale schon matt und fleckig, zeigt eventuell feuchte weiche Stellen, ist der Kürbis nicht mehr zum Verzehr geeignet.
Nährwert
Kürbisfruchtfleisch ist reich an Beta-Karotin, manche Sorten liefern davon deutlich mehr als Karotten. Mit 100g gegartem Kürbis ist schon knapp ein Drittel des vermuteten Tagesbedarfs abgedeckt.
Nennenswert sind auch die Anteile an Vitamin C (zehn Prozent des vermuteten Tagesbedarfs), Vitamin B6 (soll wichtig sein für die Blutbildung), Magnesium und Kalium.
Der hohe Wasser- und geringe Kaloriengehalt lässt harntreibende und verdauungsfördernde Wirkung vermuten.
Küchentipps
KürbisStücke von angeschnittenen Kürbissen halten sich im Gemüsefach des Kühlschranks wenige Tage. Am besten, sie werden blasenfrei mit Klarsichtfolie überzogen.
Eine bis drei Wochen Haltbarkeit im Gemüsefach des Kühlschranks gilt sowohl für ganze Spaghettikürbisse als auch für die kleinen Sommerkürbisse.
Kürbisschalen sind so robust, dass sie gerne als dekorative Suppenschüssel verwendet werden. Dafür im oberen Viertel mit dem Messer einen Deckel abschneiden. Eventuell unten vorsichtig abflachen, damit der Kürbis nicht kippt oder wegrollt.
Das Fruchtfleisch lässt sich am bestem mit einem Löffel herausschälen. Die Fasern, die die Kerne umgeben, werden ebenfalls aus dem Fleisch gelöst.
Kerne reifer Kürbisse kann man von den Fasern lösen (das Herauswaschen in einem Sieb gelingt ganz gut) und fünf bis zehn Minuten im Backofen bei 180 Grad trocknen. Geröstet und gesalzen schmecken sie besonders gut. die Schale muss vor dem Essen entfernt werden.
Kürbis lässt sich unbeschadet einfrieren, wenn er zuvor ein bis zwei Minuten in kochendem Wasser blanchiert wurde.
Vorsicht: Nicht jeder Kürbis ist genießbar. Sogenannte Zierkürbisse enthalten den Bitterstoff Cucurbitacin, der Magen- und Darmbeschwerden auslösen kann.
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Rezepte

Die meisten Rezepte funktionieren ebenso mit anderen Kürbissorten als den ggf. genannten.
Hokkaido- Kürbisse nicht schälen, sondern mit der Schale verarbeiten.
Butternut-Kürbis-Suppe
60 g Butter
75 g Zwiebel; fein gehackt
1 Tl. Meersalz
750 g Butternut-Kürbis; geschält, mundgerecht gewürfelt
2 Gewürznelken
900ml Gemüsebrühe
125 ml Sahne oder Sojasahne
75 g Gorgonzola o. a. Blauschimmelkäse; mundgerecht
1 Tl. getrockneter Salbei
Mühlenpfeffer
2 El. glatte Petersilie; fein gehackt
In einem großen, schweren Topf 1/4 der Butter zerlassen.
Die Zwiebel darin bei nicht zu starker Hitze glasig schwitzen.
Kürbis, Salz und Gewürznelken dazugeben und das Ganze zugedeckt etwa 15 Minuten dünsten, bis der Kürbis weich ist.
Die Brühe zugießen und ohne Deckel weitere 15 Minuten köcheln lassen.
Nach Belieben Sahne unterrühren und die Suppe zum Kochen bringen.
In einem kleinen Topf die restliche Butter bei mittlerer Temperatur goldbraun zerlassen und unter die Suppe rühren.
Alles in ein Sieb gießen, die Brühe auffangen, Gewürznelken entfernen, den Kürbis abtropfen lassen und anschließend pürieren.
Kürbispüree und Brühe wieder zurück in den Topf geben und kräftig miteinander verrühren.
Käse und Salbei zugeben und den Käse unter Rühren bei niedriger Temperatur schmelzen lassen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Kürbissuppe portionsweise in Schüsseln verteilen und jede Portion mit gehackter Petersilie bestreuen.
Butternut-Auflauf
Kürbis650 g Butternut-Kürbis
0,33 Liter Gemüsebrühe
250 g Tofu, geräuchert o.a.
150 g Zwiebeln
200 g Schmand
Mühlenpfeffer, Meersalz, Muskatnuss
150 g Gouda o.a.Käse zum Überbacken

Schale und Kerne vom Kürbis entfernen und das Kürbisfleisch in mundgerechte Würfel schneiden.
Kürbis in einen Topf geben, Brühe zufügen und einen Deckel auflegen.
Brühe zum Kochen bringen und Kürbis auf mittlerer Temperatur ca. 5 Minuten garen.
Kürbis etwas abkühlen lassen.
Tofu in Würfel schneiden und zum Kürbis geben.
Zwiebeln in feine Ringe schneiden und unter den Kürbis mischen.
Eine Auflaufform einfetten und die Mischung in die Form geben.
Schmand mit Ei glatt verrühren und mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen.
Gouda fein reiben und unter die Schmandcreme rühren.
Schmandcreme über den Kürbisauflauf verteilen.
Ofen auf 180° vorheizen. Kürbisauflauf auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten überbacken.
Butternut-Chips
Kürbisfleisch mit einem Gurkenhobel in dünne Streifen schneiden und diese würzen (Meersalz, Käutersalz, Paprika, Curry...).
Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Scheibchen darauf legen und mit Olivenöl bepinseln.
Im Backofen bei 200°C bis zu 15 Minuten rösten, bis sie knusprig sind.
Verkehrte Spaghetti
1 Spaghettikürbis von ca. 1 kg reicht für ca. 4 Personen.
Gebe ihn in einen ausreichend großen Topf, bedeckt mit Wasser und zum Kochen bringen.
Bei kleiner Hitze den Spaghettikürbis max. 1 Std. kochen, dabei schwimmt der Kürbis und dreht sich nach allen Seiten, auf diese Art wird er gleichmäßig gar.
Mit einer Gabel Löcher reinpieksen, verkürzt die Gärdauer, auf einem Gasherd geht`s schneller, ebenso im Dampfkochtopf.
Prüfen, ob der Kürbis gar ist: Wenn man mit dem Finger auf die Schale drückt, muß diese leicht nachgeben.
Anschliessend den Kürbis abtropfen lassen und halbieren, Kerne und feine Fasern aus der Mitte entfernen, das Fruchtfleisch, das von selbst in feine "Spaghetti” zerfällt in eine vorgewärmte Schüssel geben und mit reichlich Olivenöl, Salz, Pfeffer, etwas Muskat und Parmesan vermischen oder mit einer Tomatensoße anrichten.
Spaghettikürbis mit Parmesan und Basilikum
1 Spaghettikürbis (ca. 1 kg)
im Ganzen in einen ausreichend großen Topf geben, mit Wasser bedecken, der Kürbis muß schwimmen können, zum Kochen bringen. Bei kleiner Hitze ca. 1 Stunde kochen lassen, evtl. heißes Wasser nachgießen, damit sich der Kürbis die ganze Zeit drehen kann, so wird er gleichmäßig gar.
In der Zwischenzeit
100 g frischen Parmesan in feine Späne hobeln. Prüfen, ob der Kürbis gar ist- die Schale muß auf Fingerdruck leicht nachgeben. Kürbis abtropfen lassen, halbieren, Kerne, feine Fasern aus der Mitte entfernen. Fruchtfleisch in eine vorgewärmte Schüssel geben- es zerfällt von selbst in feine Spaghetti-,
ca. 10 El Olivenöl darüberträufeln. Gut mit
Salz, Pfeffer, Muskat würzen, alles locker vermengen.
Mit gehobeltem Parmesan, evtl. frischen, gezupften
Basilikumblättchen bestreut sofort servieren.
Wer mag, kann feine Streifen Räuchertofu ergänzen.
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Kürbis-Kartoffel-Curry
125 g Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett unter Wenden hellbraun rösten, beiseite stellen.
1 kg Kürbis schälen, Kerne entfernen, Kürbisfleisch in etwa 1,5cm- Würfel schneiden.
300g rote Paprikaschoten waschen, in gleich große Stücke schneiden.
4 grüne Chilischoten abspülen, weiße Kerne entfernen, fein hacken.
200g Zwiebeln,
2-3 Knoblauchzehen fein würfeln.
750g festkochende Kartoffeln (schälen? -nach Belieben) in 1- 1,5 cm-Würfel schneiden.
40g Butter in einem Topf zerlassen.
Zwiebel-, Knoblauch-, Kartoffel-, Kürbiswürfel darin bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten andünsten.
3,5 El Curry zugeben, kurz anschwitzen, mit
200ml Wasser ablöschen, zugedeckt ca. 5 Minuten garen.
Paprika, Chilischoten zugeben, alles in weiteren ca. 10 Minuten bißfest dünsten.
Schale einer Zitrone,
4-5 El Zitronensaft,
2- 3 Tl frische, geriebene Ingwerwurzel,
2 El Schmand,
Cashewkerne unter das Curry heben,
mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Evtl. mit Basilikumblättchen bestreut servieren.
Kürbissuppe mit Hirse
Kürbis500 g Hokkaido-Kürbis,
gewaschen, geviertel, Fäden und Kerne entfernt, mit der Schale in kleine Stücke geschnitten
1 1/2 l Gemüsebrühe
100 g Hirse
Salz, Pfeffer
1 große Stange Lauch, in Ringe geschnitten
Currypulver
Kürbis in der Gemüsebrühe aufkochen. 10 Min. auf kleiner Flamme köcheln lassen und anschließend pürieren. Hirse heiß abspülen, mit Salz und Lauch in die Suppe geben und weitere 10 Min. köcheln lassen, bis die Hirse gar ist. Mit Pfeffer und Currypulver abschmecken.
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Kürbisgratin mit Pesto-Kruste
1 Hokkaido Kürbis
ca. 300 g Kartoffeln
Butter , Kräutersalz , Pfeffer , Muskatnuss
2 Knoblauchzehen
250 ml Sahne
150 g Gouda
1-2 EL Pesto, z. B. Bärlauch-Pesto

Den Kürbis waschen, vierteln, Kerne und Fasern entfernen und in dünne Scheiben schneiden.
Die Kartoffeln schälen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Eine Auflaufform mit Butter fetten, Kartoffel -und Kürbisscheiben mischen, in die Auflaufform schichten und mit Kräutersalz, Pfeffer und Muskat würzen. Den Knoblauch schälen, fein hacken und mit der Sahne auf dem Gemüse verteilen.
Den Gouda reiben und gründlich mit dem Pesto vermischen und ebenfalls über das Gratin verteilen.
Bei 180 °C ( Umluft) ca. 50-60 Minuten garen.
Kürbisragout mit Linsensprossen
1 Zwiebel
1 El Rapsöl, nativ
350 g Hokkaido-Kürbis
150 g Möhre
1 Apfel
2 Tl Curry
2 El Kokosraspel, getrocknet
200 ml Gemüsebrühe
1 Tl Ingwer, frisch gerieben
Meersalz
1 Pr. Cayennepfeffer
1-2 Tl Zitronensaft
2-3 El Apfelsaft
50 g Linsensprossen
2 El Kokoschips

Zwiebel fein würfeln und in Rapsöl andünsten.
Kürbis von Kernen befreien und mit der Schale in mittelgroße Würfel schneiden.
Möhre und Apfel ebenfalls würfeln, mit dem Kürbis und dem Curry zu den Zwiebeln geben und kurz anschmoren. Gemüsebrühe und Kokosraspel dazugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
Das Ragout mit Ingwer, Salz, Cayennepfeffer, Zitronen- und Apfelsaft abschmecken.
Linsensprossen untermischen und mit Kokoschips garniert servieren.
Dazu schmeckt Reis oder Hirse lecker.
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten
Kürbis- Gulasch
750 g geschälter Kürbis und
500 g Tofu in kleine Würfel schneiden.
3 Zwiebeln und
2 Knoblauchzehen pellen, fein hacken.
3 El Palmfett erhitzen und das Tofu darin anbraten, dann herausnehmen.
30 g Butter oder Margarine im Fett erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig braten,
Kürbis zufügen und kurz andünsten.
Tofu wieder in den Topf geben. Alles mit
1 El Mehl bestäuben und mit
1/4 Liter Gemüsebrühe und
1/8 Liter trockenem Wein ablöschen. Zugedeckt 30 Minuten bei milder Hitze 20 Minuten schmoren lassen.
Mit gemischten Kräutern, Pfeffer und Salz pikant würzen.
Zum Schluss 4 El Cremè frâiche einrühren.
Dazu Salzkartoffeln oder Nudeln reichen.
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Kürbis-Salat
1000g Kürbis schälen, entkernen, Fruchtfleisch raffeln und in eine Schüssel geben.
2 saure Äpfel und 1 Birne waschen, schälen, raffeln, zum Kürbis geben.
1 Bund Schnittlauch waschen, in feine Röllchen schneiden, zum Salat geben.
Für die Marinade:
3 El Joghurt mit
1/2 Tl Senf (mittelscharf)
2 El Öl und
Saft einer Zitrone verrühren.

Mit Salz, weißer Pfeffer, Zucker und gemahlenem Ingwer pikant würzen.
Die Marinade über den Salat gießen. Gut mischen. Zugedeckt 15 Minuten ziehen lassen
Als Beilage zu einer Aufschnittplatte oder zu Getreidegerichten reichen.
Kürbis-Puffer
600 g Kürbis schälen, entkernen.
400 g Zucchini waschen, Stiel- und Blütenansatz entfernen und beides raspeln. In ein Sieb geben, mit
1 Tl Salz bestreuen und ziehen lassen.
1 Bund Frühlingszwiebeln samt grünen Röhrchen sehr fein schneiden.
2 Schalotten pellen, fein würfeln,
2 Knoblauchzehen pellen, pressen.
1/2 Bund Petersilie waschen, hacken.
Gemüse im Sieb sehr gut auspressen.
Mit den anderen vorbereiteten
Zutaten in einer Schüssel mischen.
4- 5 El Mehl darüber sieben.
4 Eier und 4 Eigelb verquirlen, gut mit dem Gemüse vermischen.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Von der Masse mit einem Löffel
Portionen ins nicht zu heiße Öl
geben und die Puffer auf beiden
Seiten gold- braun braten.
300 g Schmand mit
1/2 Tl Salz und
1/2 Bund Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, verrühren
und zu den Puffern reichen.
Kürbis-Kartoffel-Suppe
Kürbis750 g Kürbis schälen, entkernen, würfeln.
350 g Kartoffeln waschen, schälen, würfeln.
1 Zwiebel abziehen, würfeln und
1 Petersilienwurzel waschen, zerkleinern.
Beides in 2 El Kokosfett glasig braten.
1 Tl Salz,
1/4 Tl Pfeffer und
1/2 Liter Wasser zu dem Kürbis und den Kartoffeln geben und 30 Minuten kochen.
200 g Sahne oder Milch angießen und aufkochen.
Mit 1 Bund gehackte Petersilie und
2 El Kürbiskerne bestreuen.
Kürbis-Pfannkuchen
Teig:
100 g Mehl,
1/8 Liter Milch,
2 Eier und
1/4 Tl Salz zu einem glatten Teig verrühren.
250 g frisches Kürbisfleisch in kleine Würfel schneiden.
2 El Zitronensaft,
Salz und Pfeffer zugeben, mischen, 5 Min. ziehen lassen.
1 Zwiebel fein würfeln, in
2 El Fett glasig dünsten.
300 g Tofu zerbröseln, zufügen, unter Rühren knusprig braten.
mit Paprika, Salz, Pfeffer würzen.
2 El Sahne und etwas Brühe angießen, 5 Minuten schmoren lassen.
Im heißen Fett 4 Pfannekuchen backen, mit der fruchtigen Komposition füllen.
Statt frischem Kürbisfleisch kann man auch Kürbis aus dem Glas nehmen.
Kürbis-Pfirsich-Konfitüre
600 g Kürbis (geschält und entkernt) in kleine Stücke schneiden.
400 g Pfirsiche (entsteint und abgezogen) zerkleinern.
Mit 1 kg Zucker oder Honig,
einer entsprechenden Menge Agar-Agar,
mit Saft und Schale einer Zitrone,
sowie nach belieben mit etwas zerkleinertem Ingwer vermischen und unter Rühren zum Kochen bringen und 4 Minuten sprudelnd kochen lassen.
Anschliessend in saubere Gläser füllen.
Kürbis-Torte
5 Eiweiß fast steif schlagen,
50 g feinkörnigen Zucker unter weiterem Schlagen einrieseln lassen.
5 Eigelb mit
150 g Zucker schaumig rühren.
60 g Paniermehl
1/2 abgeriebene Zitrone
120 g gemahlene Haselnüsse
100 g gemahlene Mandeln
250 g geraspelter Kürbis
1/2 Päckchen Backpulver und
2 El Kirschwasser unter die Eigelb-Zucker-Masse rühren.
Eiweiß vorsichtig unterheben.
Teigmasse in eine mit Pergamentpapier ausgelegte Springform füllen. Im vorgeheiztem Backofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) ca. 50 Minuten backen.
Aus 100 g Puderzucker und
4 El Zitronensaft einen glatten Guss bereiten, den Kuchen damit bestreichen
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Kürbis süß-sauer
2 kg Kürbis (geschält) in 3 cm große Würfel schneiden,
1 l Apfelessig
1 kg Honig oder Zucker
3 Stangen Zimt, Schalen von
5 Zitronen und
1 El Gewürznelken 15 Min. kochen.

Kürbisstücke in dem Sud portionsweise glasig kochen, dann abtropfen lassen und in Gläser schichten.
Den Saft 5 Minuten brausend kochen lassen. Die Zitronenschalen entfernen und die kochendheiße Flüssigkeit über die Kürbisstücke füllen, bis sie davon bedeckt sind..
Die Gläser sofort schließen, kühl und dunkel aufbewahren.
Kürbis-Reis
Kürbis700 g Kürbis entkernen, schälen und in Würfel schneiden, in 20 g Butter oder Margarine andünsten.
1/8 Liter Gemüsebrühe zugeben und den Kürbis weich dünsten.
1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe abziehen, würfeln.
In 20 g Palmfett anbraten.
200 g Risotto- Reis einstreuen. Mit
1/8 Liter trockenem Weißwein ablöschen. Nach und nach
1/2 Liter Gemüsebrühe zufügen.
Den Reis in etwa 25 Minuten gut ausquellen lassen.
Kürbis abgießen und unter den Reis
heben. Abschmecken.
4 El frisch geriebener Parmesankäse und 1/2 Bund Schnittlauchröllchen darüber streuen.
Kürbis-Spagetti
1 Kürbis ca. 700g ungeschält in
2 Liter Salzwasser 20-30 Minuten fast weich kochen.
500 g feste Tomaten kreuzweise einschneiden, mit kochendem Wasser überbrühen,
häuten, halbieren, entkernen, Fruchtfleisch in Stücke schneiden.
250 g Spaghetti nach Packungsangabe gar kochen.
100 g geräucherter Tofu / Speck fein würfeln, in
2 El Öl knusprig braten.
Kürbis abschütten, kalt abschrecken halbieren, Kerne entfernen, das Kürbisfleisch mit einer Gabel herauslösen.
Nudeln abgießen, Tomaten untermischen und in einer Schüssel anrichten. Kürbis und Tofu/Speck darüber verteilen.
Mit 1/2 Bund gehackter Petersilie und mit
Pfeffer aus der Mühle bestreuen.
Kürbis Eintopf
1000 g Kürbis schälen, entkernen.
600 g Seitan in Würfel schneiden.
2 Zwiebeln abziehen und fein würfeln.
Kürbisfleisch mit
2 El Mehl und
etwas Ingwerpulver bestäuben.
50 g Kokosfett erhitzen, Seitan darin
anbraten, herausnehmen und warm
stellen.
Kürbis- und Zwiebelwürfel im Bratfett unter Rühren dünsten.
20 g eingelegte grüne Pfefferkörner
1/2 Tl Thymian
2 Lorbeerblätter und den Seitan zugeben.
200 ml Gemüsebrühe zugießen. Im geschlossenen Topf bei schwacher Hitze 30 Minuten schmoren.
Mit Salz und dem Saft einer Zitrone abschmecken.
Dazu passen Petersilienkartoffeln.
Zur Verfeinerung etwas süße Sahne unterrühren.
Kürbis Chutney
1 kg Kürbis und 1 kg Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden
250 g Zwiebeln abziehen und würfeln.
Mit
1 El Senfkörner
1 El gemahlenem Zimt
1 Tl Nelken
1 Tl gemahlenem Ingwer
1 Tl grünem Pfeffer
500 g Zucker oder Honig
1/4 l Weinessig und
250 g Rosinen in einen Topf geben und
bei geringer Hitze ankochen, ca. 50Minuten weiterkochen, mehrfachumrühren.
Das fertige Chutney kochendheiß in Gläser füllen und diese sofort luftdicht verschließen.
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Kürbissalat 2
Kürbis700 g Kürbis ,
1 roter Apfel ,
50 g Sonnenblumenkerne oder gehackte Nüsse
Für die Sauce:
Saft von 1/2 Zitrone,
3 Essl. Distel- oder Nussöl,
4 Essl. Apfelsaft

Für die Sauce den Zitronensaft mit dem Öl und dem Apfelsaft verrühren.
Den Kürbis schälen. Die faserigen Teile und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Das Fruchtfleisch grob in die Sauce raspeln.
Den Apfel waschen, trockenreiben, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und in Stifte schneiden. Die Stifte unter den Salat mischen.
Die Sonnenblumenkerne oder die Nüsse über den Salat streuen.
Tip: Von grossen Kürbissen erst das benötigte Stück herausschneiden, dann schälen.
Den restlichen Kürbis zugedeckt in den Kühlschrank legen und binnen einer Woche verbrauchen.
Mit seiner kräftig orangegelben Farbe ist Kürbis sehr dekorativ.
Stechen Sie mit Ausstechförmchen Figuren wie zum Beispiel Blumen oder Sternchen aus und garnieren Sie damit Salate und kalte Platten.
Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten.
Kürbiscremesuppe
1kg Kürbis,
etwa 200g Pastinaken,
1 säuerlicher Apfel (zum Beispiel Boskop),
1 Zwiebel,
2 Essl. Butter,
1 l. Gemüsebrühe,
3 Essl. gehobelte Mandeln,
1/2 Teel. Currypulver,
1/2 Teel. gemahlener Piment,
1/2 Teel. gemahlener Ingwer,
Meersalz, schwarzer Pfeffer,
1/2 Teel. Balsamessig,
1/2 Teel. Sojasauce,
4 Essl. Schmand

Den Kürbis schälen, die faserigen Teile und die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in Stücke schneiden. Die Pastinaken schälen und in Würfel schneiden. Den Apfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und würfeln.
Die Zwiebel fein hacken und in der Butter glasig braten. Die Pastinaken- und die Apfelwürfel dazugeben und mit anbraten. Den Kürbis hinzufügen. Die Brühe angiessen und aufkochen lassen. Die Suppe zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten garen.
Inzwischen die Mandeln in einer trockenen Pfanne leicht bräunen.
Die Suppe pürieren und mit Curry, Piment, Ingwer, Salz und Pfeffer würzen. Mit Balsamessig und Sojasauce abschmecken.
Die Suppe auf vier Teller verteilen und mit jeweils 1 Esslöffel Schmand und den Mandeln garnieren.
Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten.
Gefüllter Kürbis
Kürbis2 Kürbisse zu je etwa 1 Kg (zB Hokkaido oder Spaghettikürbis),
500g Lauch,
50g Butter,
2 Knoblauchzehen,
1/8 l. Gemüsebrühe,
Curry, Muskat, Pfeffer, Kräutersalz,
50g Sonnenblumenkerne,
150g Schafskäse,
100g Sahne

Die ganzen Kürbisse in Salzwasser etwa 30 min. kochen.
Dann einen flachen Deckel abschneiden, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch bis auf einen schmalen Rand herauslösen und würfeln.
Den Lauch waschen, putzen, in feine Ringe schneiden und zusammen mit den feingehackten Knoblauchzehen im Fett andünsten.
Mit der Gemüsebrühe ablöschen und etwa 15 min. dünsten.
Danach mit den Gewürzen pikant abschmecken.
Das gewürfelte Kürbisfleisch, die Sonnenblumenkerne und den zerbröckelten Schafskäse untermischen und die Sahne unterziehen.
Die ausgehöhlten Kürbisse leicht salzen und pfeffern, die Masse hineinfüllen und in eine feuerfeste Form setzen. Im Backofen bei 200°C etwa 30 min. backen.
Kürbis- Suppe 2
1 mittelgrosser Hokkaido- Kürbis
4 Kartoffeln
1 Zwiebel
750 ml Wasser
2 EL Butter
1 Prise Meersalz
1 Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Kürbis halbieren, Kerne entfernen. Kartoffeln schälen. Beides in Würfel schneiden.
Zwiebel abziehen und in Würfel schneiden. Butter im Topf erhitzen und Zwiebeln kurz andünsten. Kürbis und Kartoffeln dazugeben und kurz mit anbraten.
Wasser dazugießen und solange kochen, bis Kürbis und Kartoffeln weich sind. Anschließend die Suppe pürieren und mit Salz und Pfeffer würzen.
40 Minütchen


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