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Bananen

warum ist die Banane krumm?


Warum ist die Banane krumm?
Weil sie 30 Jahre lang einen großen Bogen um die DDR gemacht hat.
Weil sie nur krumm EU-konform ist.

Die Banane ist ganzjährig im Angebot und- schon verpackt.
Der Grund der hohen Konsums in Deutschland und der EU ist auch der, weil Bananen oft preisgünstiger gehandelt als die meisten einheimischen Obstsorten. Wir bemühen und stetig regionales Obst zumindest zum gleichen Preis anzubieten.
Nährwert
Das Markante an der Banane ist- neben ihrer ungewöhnlichen Form- das Aroma, welches von jenem einheimischer Früchte stark abweicht und für viele Verbraucher als Inbegriff des Exotischen gilt. Hinzu kommt ihre ungewöhnliche Süße, die auf den drei Zuckerarten Fructose, Glucose und Saccharose beruht.
Bananen sind reich an den Vitaminen B6, B2, B1 und Niacin. Auch der Gehalt an Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium ist hoch. Da Bananen wenig Säure enthalten, eignen sie sich auch bei gereiztem Magen. In der Volksheilkunde gelten sie als verdauungsregulierend.
Botanik
BananenstaudenBananen gehören zur Familie der Beerenfrüchte, erkennbar an den kleinen Samen.
Die Früchte wachsen ausschließlich in den Tropen und einzelnen subtropischen Gebieten, da sie ein gleichmäßig warmes Klima und viel Sonne brauchen.
Man unterscheidet neben der für den Welthandel bedeutenden Obstbanane (musa paradisiaca sapientium) noch die vor allem in afrikanischen Ländern beliebte Kochbanane (musa paradisiaca normalis), und die in Indoniesien angebaute ungenießbare Textilbanane (musa textilis).

Die Obstbananensorte Cavendish ist vorherrschend. Sie zeichnet sich durch ein feines Aroma und eine gute Transporttauglichkeit aus. Seltener werden die deutlich kleinere und noch süßere Babybanane oder die etwas säuerlich-fruchtige Apfelbanane angeboten.
Nicht nur für den Export, auch für den eigenen Bedarf erntet man Obstbananen in ihren Heimatländern in grünem Zustand und lässt sie an einem schattigen Ort nachreifen. Der Grund: Wenn sie an der Staude verbleiben, verlieren sie früh ihr Aroma, werden mehlig und platzen leicht.
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Geschichte
Die Banane ist eine der ältesten Kulturpflanzen. Sie stammt aus Südostasien und Ozenanien und wurde durch portugiesische Seefahrer bis nach Afrika und Südamerika gebracht.
Etwa Ende des 19. Jahrhunderts, mit Entwicklung der ersten Kühlschiffe, begann der planmäßige Anbau von Bananen für den Export nach Nordamerika und Europa. Die United Fruit Company kaufte riesige Areale in Lateinamerika, rodete sie und legte Monokultur-Plantagen an. Sie machte die Administration der Anbauländer gefügig und beutete während des gesamten 20sten Jahrhunderts nahezu ungehindert Natur und Menschen aus. Überliefert ist der Ausdruck „Bananenrepubliken“, um eine auf reinen Gewinn hin orientierte Form von Willkürherrschaft zu kennzeichnen.
Handel
Exportbananen werden auch heute überwiegend in Lateinamerika, unterdessen aber auch in der Karibik, in Afrika und auf den Kanarischen Inseln angebaut. Die so genannte Bananenmarktordnung (Verordnung EWG Nr. 403/93) regelt seit 1993 die Einfuhr in die EU, wobei deren Hauptanliegen ist, Bananenproduzenten in Staaten des afrikanischen, karibischen und pazifischen Raums (AKP) gegenüber dem lateinamerikanischen Import zu stärken. Auch die Einfuhr von Bio-Bananen unterliegt diesen geographischen Bestimmungen.
Bio-Bananen sind im Trend. Im Jahr 2005 importierte die Europäische Union etwa 100.000 Tonnen Bananen aus ökologischem Anbau, in 2002 waren es etwa 80.000 Tonnen. Die Früchte kommen von kleinen Farmen oder von genossenschaftlich organisierten Anbaubetrieben in Ecuador, der Dominikanischen Republik und Peru. Auch in Ghana, auf den Kanaren und den Karibik-Inseln werden Bio-Bananen für den Export angebaut. Der Naturkosthandel bietet fast ausschließlich fair gehandelte Bananen an, zu erkennen an entsprechenden Logos (z.B. Transfair und Banafair). Bei Momo zudem Bananen des Peru-Projektes der Firma Weiling.
Damit sind nicht nur ökologisch nachhaltige Produktionsbedingungen gesichert, sondern auch feste Arbeitsverträge für Bauern und Landarbeiter, Gewerkschaftsfreiheit und existenzsichernde Löhne.

Bananen sind das zweitliebste Obst der Deutschen, sie rangieren mit 17 Kilo pro Kopf und Jahr gleich nach den Äpfeln. Bio-Bananen sind etwas kleiner als konventionelle, haben jedoch deutlich mehr Aroma.
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Anbau
BananenstecklingeDie Aufzucht von Bananenstauden aus Samen ist zeitraubend und kompliziert. Daher werden Anbaupflanzen immer durch Schösslinge vermehrt. Sobald die Fruchtstände ausgetrieben sind, hüllt man sie in Plastikfolien ein, um sie vor Vogel- und Insektenfraß zu schützen. Im konventionellen Anbau sind diese Hüllen mit Insektiziden und Funghiziden behandelt, um auch den Befall durch Pilze und Insektenlarven zu vermeiden.
Zusätzlich werden die monokulturell bewirtschafteten Plantagen mehrmals jährlich vorbeugend mit Pestiziden besprüht- vornehmlich großräumig aus der Luft. Bei Bioprodukten ist jedweder Einsatz von Pestiziden ausgeschlossen.
Bananen-FolienBananensstauden tragen nur einmal, deshalb werden sie nach der Ernte ausgerissen, der Boden muss für die nächste Pflanzengeneration neu aufbereitet werden. Im konventionellen Anbau kommt dafür in erster Linie chemisch-synthetischer Dünger in Betracht. Im Bioanbau hingegen pflügt man alte Pflanzen unter, damit sie dem Boden einen Teil der Nährstoffe zurückgeben können. Unkräuter werden manuell dezimiert, Schädlinge mit biologischen Methoden abgewehrt.
Bio-Bananen wachsen, wie auch bei uns in der ökologischen Landwirtschaft üblich, in Mischkulturen. Im Schatten der Stauden gedeihen Gemüse wie Kürbis und Hülsenfrüchte.
Pilzkrankheiten beugt man durch Mulchen vor. Das Ergebnis sind etwas kleinere aber hochwertige Früchte, die sich durch besondere Festigkeit und mehr Aroma auszeichnen.
Verarbeitung und Distribution
Bananen-BündelNach der Ernte werden Bananen in Bündel geteilt, gesäubert, nach den Handelsklassen Extra, I und II sortiert und in spezielle Kisten verpackt. Während ihrer tagelangen Seereise lagern sie bei etwa 13°C und werden gut gelüftet, damit sie nicht weiterreifen. Die Nachreife erfolgt erst nach ihrer Ankunft im Bestimmungshafen, in den so genannten Reifereien.
Dort begast man die Früchte zunächst mit Ethylen, lagert sie anschließend bei 15 bis 18°C. Der Großhandel sucht die Früchte je nach dem gewünschten Reifegrad aus, wobei Transportzeiten zum Einzelhandel miteinkalkuliert werden müssen, denn der einmal begonnene Reifeprozess ist schwer aufzuhalten.
Beim Verbraucher begehrt sind gelbe Früchte mit einer zartgrünen Spitze. In diesem Zustand sind sie noch fest und nicht zu süß. Sind die Bananen rundum vollgelb, wird das Fruchtfleisch weicher, der Zuckeranteil entwickelt sich auf über 20 %. Erste kleine braune Flecken auf der ansonsten gelben Schale zeigen volle Reife an.
• Bio-Bananen kommen überwiegend aus Lateinamerika zu uns, da nähere Exportländer (Afrika, Kanaren) den Bedarf in der EU nicht decken können.
• Auch Bio-Bananen werden nach ihrer Ankunft in den Häfen mit Ethylen begast, um die Nachreife anzuregen. Ethylen ist ein völlig natürlicher und unproblematischer Stoff.
Siehe Momos –> Lagerinfo
• Sogar in ihren Herkunftsländern erntet man Bananen in grünem Zustand und lässt sie nachreifen. So entfalten die Früchte mehr Aroma.
• Bananen sind besonders reizarm und wirken selten allergen. Daher sind sie eine gute Beikost für Babys. Auch von alten und kranken Menschen werden sie meist sehr gut vertragen.
• Laut Volksheilkunde wirken Bananen verdauungsregulierend. Sie sind sowohl bei Durchfall als auch bei Verstopfung vorteilhaft.
• Die Früchte reifen zuhause schneller nach, wenn man sie in eine Papiertüte gibt und bei Zimmertemperatur lagert. In einem kühlen Keller verzögert sich die Reifung etwas.
• Im Kühlschrank verderben Bananen sofort, es sei denn, sie sind bereits voll ausgereift. Dann wird zwar die Schale braun, doch das Innere bleibt noch ein paar Tage lang genießbar.
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Rezepte

Bananen-Hirse-Riegel
Banane Cavendish3-4 reife Bananen
2 Tassen Hirseflocken
4 EL Sonnenblumenöl
1 kleingeschnittener oder geriebener Apfel

Bananen zerdrücken, Hirse und Öl hinzufügen, gut umrühren.
Apfel unterrühren.
Teig mit 2 Teelöffeln in kleinen Häufchen, Riegeln o.ä. auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Herd bei ca. 200°C ca. 25-30 Min. backen.
Funktioniert auch mit anderem Obst der Saison. Mit Sesam oder Sonnenblumenkernen verfeinern.
Dauert: knapp 10 Minuten + Backzeit
Bananen- Nussaufstrich
fix
150 g Banane
1 El. Zitronensaft
1 Tl. abgeriebene Zitronenschale
1 El. Birnen- oder Apfeldicksaft
30 g Margarine
100 g Haselnüsse oder Mandeln, gemahlen
50 g Rosinen

Die Banane zusammen mit dem Zitronensaft, der Zitronenschale, dem Dicksaft und der Margarine fein pürieren. Die Rosinen fein hacken und mit den gemahlenen Nüssen unter das Mus rühren.
Als Unterlage für diesen Aufstrich eignen sich zB Obstscheiben, von Äpfeln, Birnen oder Orangen.
Dies kann als Dessert gereicht werden, ist aber auch so eine gesunde Zwischenmahlzeit.
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Gebackene Bananen mit Mandeln und Sesam
fix / für 4-8 Portionen
4 Bananen, der Länge nach halbiert
20 g Bratfett
30g Mandelblättchen
3 EL Sesam, in trockener Pfanne angeröstet
1 EL Ahornsirup
Rum zum Flambieren

Das Fett erhitzen, die Bananen darin beidseitig anbraten und auf 4 Teller verteilen.
Den Sesam auf die Bananen streuen.
Die Mandelblättchen in dem Bratfett kurz anrösten und ebenfalls auf dem Obst verteilen.
Mit Ahornsirup und Rum beträufeln und flambieren. Sofort servieren.
Bananenschokopfannkuchen
40 Minuten
200 g Mehl
2 Eier
200 ml Milch
1 Prise Salz
reichlich Schokaufstrich
2 Bananen
Puderzucker
2 EL Palmfett

Aus Mehl, Eiern, Milch und Salz einen Pfannkuchenteig herstellen und im Öl ausbacken.
Die Bananen in Scheiben schneiden.
Die Pfannkuchen mit Schokoaufstrich bestreichen, mit Bananenscheiben belegen und zu einem Dreieck zusammenschlagen, weil`s nett aussieht mit Puderzucker bestreut servieren.
Bananencreme
für 1 große Schüssel
ca.24 große und reife Bananen
1,5 kg Naturjoghurt
Zitronensaft

Zwei Bananen zerquetschen, die restlichen in Scheiben schneiden.
Alles in einer Schüssel mit Zitronensaft beträufeln und vermischen.
Joghurt hinzufügen und unterrühren. Am besten stimmt man das Mengenverhältnis von Bananen zu Joghurt per Auge ab.
Die Creme einige Stunden ziehen lassen.
Bananenquark
250 gr Magerquark
125 ml Buttermilch
2 große, reife Bananen
Bananenscheibchen
Schlagsahne

Magerquark, Buttermilch und die gescheibelten Bananen in einem Mixer mischen, in Schälchen füllen und mit 3 - 5 dünnen Bananenscheiben belegen.
Darauf kleine Sahnetupfer spritzen.
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Bananen-Zucchini-Curry
Banane Cavendishpro Portion...
Meersalz
1 Tasse Bioladen- Langkornreis
1 EL Crème fraiche
1 EL Zitronensaft
3 EL Wasser
2 TL Curry
1 Prise Zucker
weisser Pfeffer aus der Mühle
2 Frühlingszwiebeln
1 Banane
1 mittelgroße Zucchini
2 TL Palm- oder Kokosfett

Eine Tasse Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen.
Den Reis hineinrühren und zugedeckt bei ganz schwacher Hitze in etwa 20 Minuten bissfest garen. Zwischendurch nicht umrühren.
Deckel abnehmen und abdampfen lassen.
Inzwischen in einer kleinen Schüssel die Crème fraîche mit Zitronensaft, dem Wasser, Currypulver, Zucker, Salz und Pfeffer verrühren.
Die Frühlingszwiebeln putzen und schräg in 1/2 cm breite Stücke schneiden.
Die Banane schälen und schräg in dicke Scheiben schneiden.
Die Zucchini längs vierteln, dann in dünne Scheiben schneiden.
Eine beschichtete Pfanne erhitzen und das Fett darin schmelzen lassen.
Zuerst die Frühlingszwiebeln anbraten, dann die Bananenscheiben hinzugeben und auf beiden Seiten goldgelb braten, mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Zucchinischeiben dazugeben und die Currysauce darüber gießen.
Einmal vorsichtig umrühren, und etwa 1 Minute kochen lassen.
Vom Herd nehmen und zugedeckt warm halten, falls der Reis noch nicht fertig ist.
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Bananen-Tiramisu
Grundausstattung
Tasse, zwei Schüsseln, Eß- und Teelöffel, Schneebesen, Meßbecher, Messer, rechteckige Kuchen- oder Auflaufform, ein feines Sieb
* 2 Eigelbe
* 4 EL Vollrohrzucker
* 200g Mascarpone
* 1/4 l Sahne
* 2 Bananen
* 1 Tasse Kakaogetränk (2 TL ungezuckerten Kakao pro Tasse)
* 24 Löffelbiskuits
* etwas Kakaopulver
* 1 Päckchen Vanillezucker (oder selbermachen: eine Vanilleschote zu 100g Zucker legen und eine Woche ziehen lassen)

Die Eigelbe in eine Schüssel geben und den Zucker dazugeben. Mit dem Schneebesen schaumig rühren.
Den Mascarpone hinzufügen und alles zu einer glatten Creme verrühren.
Die Sahne in der anderen Schüssel mit dem Vanillezucker steif schlagen. Zu der Mascarpone-Creme geben. Die Bananen schälen und in Scheiben schneiden.
Den Boden der Form mit 12 Löffelbiskuits auslegen und mit dem Kakaogetränk beträufeln. Ein Drittel der Creme darübergeben und die Hälfte der Bananenscheiben.
Die restlichen 12 Biskuits auf der Cremeschicht verteilen und ebenfalls mit dem Kakaogetränk beträufeln. Das zweite Drittel der Creme und die restlichen Bananenscheiben darauf verteilen.
Zuletzt wird die restliche Creme über die Bananen gegeben und mit etwas Kakaopulver durch das Sieb bestreut.
Bananen-Tiramisu für 2–3 Stunden in den Kühlschrank stellen und dann servieren.
Zubereitungszeit: 30 Minuten (plus 2–3 Stunden Kühlzeit)
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Banane im Kokosmantel
* 4 Bananen, mittelgroß
* 100 g Kokosflocken
* 50 g Butter
* 4 EL Honig
* 200 g Pflaumenmus
* 2 cl Pflaumenwein
* 100 ml Wasser
* etwas Zimt

Bananen schälen, längs halbieren, leicht mit Wasser anfeuchten und in Kokosflocken wälzen.
Butter in einer großen Pfanne erhitzen und Bananen zuerst auf der runden und danach auf der breiten Seite bei mittlerer Hitze je zwei Minuten braten.
Honig zu den Bananen geben, Pfanne abdecken und Bananen noch 1 Minute in der Pfanne lassen.
Bananen anschließend vorsichtig auf vorgewärmte Teller geben.
Pflaumenmus in die Pfanne geben, Pflaumenwein und Wasser zugeben und etwa eine Minute kochen lassen.
Mit Zimt abschmecken. Masse durch ein feines Sieb passieren und über die Bananen gießen.
Dazu passt Vanilleeis.
Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten
Apfel - Bananenauflauf mit Mandeln
4 kleine Äpfel
100 g gehobelte Mandeln
2 reife Bananen
2 große Eier
1 Msp. gemahlene Vanille
1 Msp. Zimt
250 ml süße Sahne
Apfel - oder Birnendicksaft

Äpfel waschen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden.
Apfelscheiben in eine Auflaufform schichten und mit den Mandelblättchen bestreuen.
Bananen schälen, in Stücke brechen und zusammen mit den Eiern, der Vanille, dem Zimt, der Sahne und - bei Bedarf - mit der Fruchtsüße verquirlen.
Masse über die Apfelscheiben gießen.
Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 180C etwa 15 Minuten backen und z.B. mit einigen Kugeln Vanilleeis noch warm servieren.
Zubereitungszeit: 25 Minuten


noch Fragen?
mail an info@bioladen.com
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